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<pre>Mönchengladbach hat von den letzten 15 Duellen mit dem FCB sechs gewonnen und sechs verloren.  <p> Die Abstände zwischen dem Geldregen der Champions League und einer Saison ohne Europapokal sind heuer besonders klein. So liegen nach 15 Spieltagen gerade einmal vier Punkte zwischen den zweitplatzierten Leipzigern und Eintracht Frankfurt auf Rang acht.  <p>  Mehr noch: Bis zur Pleite gegen Wolfsburg hatte der SC Freiburg davor saisonübergreifend zehn Heimspiele in Folge gewonnen! <p> Wenngleich die Hanseaten 24 Schüsse auf das gegnerische Gehäuse abgaben, musste erst ein strittiger Elfmeter her, damit auch der HSV an jenem Spieltag zu seinem Treffer kam. Am Sieg der Hoffenheimer (3:1) vermochte die Labbadia-Elf aber trotz des Anschlusstreffers nicht mehr zu rütteln. <p>  Dürfen Leistungsträger wie Müller und Ekdal frühestens Mitte Mai zurückerwartet werden, wird auch Kostic den Wahrsager in Augsburg gelbgesperrt verpassen — und zu allem Überfluss schlagen sich etliche der nach der Papierform einsatzfähigen Spieler mit eklatanten Formschwächen herum.  </pre>


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<pre>Wobei die Chancen beim Schweden dem Vernehmen nach jedoch deutlich günstiger als beim langjährigen Bremer stehen.  <p> „Meine Spieler wissen, dass ich das fordere“, erklärte der Trainer-Altmeister schon vor dem Rückrunden-Auftakt in Leverkusen. Zurecht. Denn mit etwas weniger Aufwand und Konzentration hätten die Bayern das Rheinland wohl kaum als Sieger verlassen.  <p>  Es gilt zunächst, die starke Bilanz gegen fürth auszubauen. Seit zwölf Spielen sind die Badener ungeschlagen, gewannen die jüngsten vier. Allerdings ist es auch schon mehr als fünf Jahre her, dass beide Klubs, damals in der Liga, letztmals aufeinandergetroffen sind. <p> Nach den enttäuschenden Remis gegen Köln und Frankfurt gelang den Münchenern ausgerechnet gegen den einstigen Angstgegner Borussia Mönchengladbach der ersehnte Befreiungsschlag (2:0). <p>  Nach der Papierform bekam der FSV in der Fuggerstadt schließlich bereits den letzten potentiell machbaren Gegner der laufenden Spielzeit vor die Brust — in den verbleibenden drei Runden wird nun gegen Leipzig, Dortmund und die formstarken Bremer der Deckel auf die Saison gemacht.  </pre> 


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<pre> Trotz der nahezu gleichlautenden Formkurven scheinen diesbezüglich insbesondere die nun in der HDI-Arena gastierenden bayrischen Schwaben gefährdet zu sein, denen seit dem Jahreswechsel ein zunehmendes Verletzungspech zu schaffen macht.  <p> Schon gar nicht gegen tiefstehende Gegner wie Darmstadt. Denn im Frankfurter Mittelfeld fehlt es an Tempo und Handlungsschnelligkeit. Torhüter Lukas Hradecky sprach Klartext: „Das war spielerisch nicht genug. So geht es nicht. Das war kein Bundesliga-Niveau.“  <p>  Angesichts der schweren Ladehemmung genügte Trainer Sandro Schwarz zuletzt schon ein Ehrentreffer gegen den FC Bayern, um sich irgendwie auch selbst auf der Seite der Gewinner zu wähnen. <p>  Statt der neuen Dreier-Abwehrkette agierte die Eintracht wieder in der gewohnten Vierer-Kette. „Mir haben einfach die vielen Gegentore in den letzten Wochen nicht gepasst“, sagte er nachher, „deshalb haben wir unter der Woche viel probiert.“ Und dabei die richtigen Lösungen gefunden. <p>  Das wird jedoch richtig schwer, immerhin sind die Bayern die beste Auswärtsmannschaft in dieser Saison — nur eines der 16 Gastspiele haben die Münchener verloren: 1:3 in Mönchengladbach.  </pre>


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<pre> Allerdings sagt es auch eine ganze Menge über die Hausherren aus, dass Frankfurt seinen Optimismus vor allem aus einer statistischen Schwäche des Gegners bezieht — nach vier sieglosen Partien hat die Elf von Armin Veh kaum noch eigene Argumente vorzubringen.  <p> Als ernstzunehmender Europapokal-Kandidat gelten die Frankfurter zumindest derzeit also nicht. Dies könnte sich aber mit einem Heimsieg gegen die Bayern schnell wieder ändern.   <p> Auch aufgrund dieser neun Punkte darf Schalke nun oben mitmischen — und weil mittlerweile auch das 3-5-2-System immer besser greift, indem Max Meyer vom offensiven Mittelfeldspieler zum defensiven Taktgeber umgeschult wurde. <p>  Der FC Augsburg hat sich im spanischen Marbella auf die Frühjahrssaison vorbereitet und will sich so schnell wie möglich aller Abstiegssorgen entledigen. Die Winterpause wurde auf Rang zwölf verbracht, der Abstand zur Gefahrenzone ist mit fünf Punkten aber nicht groß genug, um ruhige Nächte zu garantieren.  <p> Bayerische Fußball-Fans kommen dieser Tage gleich zweimal in den Genuss eines regionalen Derbys. Der Grund: Unmittelbar, nachdem sich der FC Bayern und der FC Augsburg in der zweiten Runde des DFB-Pokals gegenüberstanden, werden beide Mannschaften auch in der Bundesliga die Klingen kreuzen.  </pre>


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<pre> Die Freiburger traten gegen die „Königsblauen“ wie bereits gegen Wolfsburg offensiv und temporeich auf und profitierten unter anderem von einem mentalen Rückschlag der Schalker.  <p> Am Ende nutzte es nichts, dass die Gäste einen 0:2-Rückstand aufholen konnten. Daniel Caligiuri traf kurz vor Spielende per Foulelfmeter zum 3:2 für die Schalker. Zuvor hatten Caiuby und Michael Gregoritsch für den Ausgleich gesorgt.  <p>  Muss die Rothosen zum einen der Gedanke locken, die Winterpause mithilfe eines abschließenden Dreiers in der oberen Tabellenhälfte zu verbringen, dürfte es von noch größerer Bedeutung sein, die Bilanz im heimischen Volkspark endlich ein bisschen aufzupolieren. <p>  Der HSV und Eintracht Frankfurt haben am jüngsten Ligawochenende jeweils ordentliche Leistungen abgeliefert. Der Ertrag aus den jeweiligen Heimspielen gegen Wolfsburg und Bayern München ließ dennoch zu wünschen übrig.  <p> Daher feierte Marco Russ nach überstandener Krebserkrankung sein Comeback in der Startelf früher als geplant und lieferte eine Leistung ab, die Trainer Niko Kovac „nicht mit einer Zwei, sondern einer Eins“ beurteilte. Auch Marco Fabian kehrte in die Anfangsformation zurück.  </pre>


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